• von: Jan Hädicke
  • Zuletzt aktualisiert am: 03.02.2026

Einhell Akku Vertikutierer Luefter GE-SA 36/35Dieser Testbericht informiert präzise über den Einhell GE-SA 36/35, bewertet Vertikutieren und Lüften auf typischen Rasenflächen und erläutert die Akkukompatibilität im Power X-Change 36V System. Der Artikel analysiert Ergebnisse auf unterschiedlichen Böden, vergleicht zu Elektro-, Benzin- und Stihl-Geräten und gibt eine sachliche Kauf- und Anwendungshilfe.

TLDR

Der Einhell Akku-Vertikutierer-Lüfter GE-SA 36/35 ist eine mobile, leise und einfach zu bedienende Lösung für private Rasenflächen, die Moos und Rasenfilz wirksam reduzieren soll. In simple terms: Die Messerwalze eignet sich für Renovierung und Filzreduktion, die Lüfterwalze für Pflege und Regeneration. Im Power X-Change 36V System funktionieren zwei 18V Akkus, wobei Kapazität, Rasenfilz und Arbeitstiefe die Laufzeit maßgeblich beeinflussen. Für dicht verfilzte, große Flächen bleiben stärkere Elektro- oder Benzin-Vertikutierer im Vorteil, während der Einhell im Alltag durch Komfort überzeugt.

Wofür steht der Einhell GE-SA 36/35 als Akku-Vertikutierer-Lüfter?

Der Einhell GE-SA 36/35 ist ein akkubetriebener Kombi-Vertikutierer und Rasenlüfter im Power X-Change 36V Verbund, der Moos und Rasenfilz mechanisch anritzt und auskämmt. In simple terms: Vertikutieren arbeitet aggressiver mit Messern, Lüften arbeitet schonender mit Federzinken. Das Ziel ist ein durchlüfteter, aufnahmefähiger Boden für Wasser, Nährstoffe und neue Gräser. Die mobil-akkugetriebene Bauart zielt auf kabellosen Komfort ohne Abgase.

Für Anwendende ist die Unterscheidung relevant, weil Pflegeziele und Rasenstatus die Walzenwahl bestimmen. Viele Teams fragen sich, ob eine sanfte Pflege (Lüften) oder eine intensivere Maßnahme (Vertikutieren) nötig ist. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: Pflegeerhaltung versus Renovierung. Wer die Begriffe sauber abgrenzt, plant Laufzeit, Arbeitsbild und Nacharbeiten realistischer.

Beispiel: Eine Rasenfläche mit leichtem Moos nach dem Winter profitiert oft von der Lüfterwalze, weil die Grasnarbe geschont wird. Dagegen erfordert dichter Rasenfilz eine Messerwalze, die die Grasnarbe anritzt und verfilztes Material löst. Sichtbar wird der Unterschied im Rückstand: Beim Lüften fallen feine Moosreste an, beim Vertikutieren mehr Material. Das Arbeitsbild wirkt beim Lüften gleichmäßig, beim Vertikutieren technisch markanter.

How to approach this: Zuerst die Fläche visuell prüfen, dann mit der weniger invasiven Einstellung beginnen. Im zweiten Schritt testweise die Messerwalze mit flacher Arbeitstiefe einsetzen und das Ergebnis neutral bewerten. Wer Komfort priorisiert, nutzt den Akkubetrieb für segmentweises Arbeiten inklusive Pausen. So wird die richtige Intensität ohne unnötige Belastung der Grasnarbe gefunden.

Nach welchen Kriterien wurde im Test bewertet?

Der Testbericht analysiert vier Kernbereiche: Moos- und Rasenfilz-Entfernung, Arbeitsbild, Einfluss der Bodenbeschaffenheit und Verhalten auf unterschiedlichen Rasenflächen. Diese Kriterien decken die typischen Einsatzfragen von Hausgärten ab. Das Ziel ist ein nachvollziehbarer Rahmen für reproduzierbare Einschätzungen. Die Betrachtung bleibt herstellerunabhängig und fokussiert auf das Ergebnis am Rasen.

Relevanz entsteht, weil diese Kriterien unmittelbare Pflegeentscheidungen steuern. Wer die Effekte auf verschiedenen Böden kennt, reduziert Fehlanwendungen. Viele Teams fragen sich, ob Laufzeit oder Durchzugskraft der begrenzende Faktor ist. In simple terms: Ergebnisqualität geht vor Geschwindigkeit, wenn die Regeneration des Rasens Priorität hat.

Beispiel: Auf sandigem Boden zeigt sich oft ein sauberes Schnittbild mit wenig Herausreißen, während lehmige, nasse Böden zu Verklumpungen neigen. Die Messerwalze löst dichten Filz, die Lüfterwalze reduziert oberflächliches Moos. Sichtkontrollen nach einem Pass liefern klare Indikatoren für die Tiefe. Homogene Streifen deuten auf passende Einstellung, unruhige Spuren auf Optimierungsbedarf.

How to approach this: Pro Fläche einen kurzen Teststreifen anlegen, anschließend Materialaufkommen und Rasenschädigung bewerten. Bei zu starker Narbeverletzung die Tiefe reduzieren oder auf die Lüfterwalze wechseln. Bei zu geringem Effekt Tiefe moderat erhöhen oder Passzahl steigern. Dieser Entscheidungsrahmen priorisiert Rasengesundheit vor Aggressivität.

Wie überzeugt die Vertikutierer-Funktion in der Praxis?

Die Vertikutierer-Funktion wird über eine Messerwalze realisiert, die die Grasnarbe anritzt und Rasenfilz löst. In simple terms: Das ist die Renovierungs-Variante für verfilzte Bestände. Ziel ist, den Boden offen zu legen und die Bestockung neuer Triebe zu fördern. Das Resultat ist kurzfristig optisch rauer, langfristig dichter.

Diese Funktion ist relevant, wenn die Rasenfläche Wasser schlecht aufnimmt, federnd wirkt oder stark verfilzt ist. Viele Teams fragen sich, ob ein Akku-Gerät genügend Durchzug bietet. Praxiserfahrung zeigt: Mit moderater Arbeitstiefe und scharfer Walze lassen sich typische Hausgärten verlässlich bearbeiten. Die Erwartung an Geschwindigkeit sollte jedoch realistisch bleiben.

Beispiel: Eine kompakte Fläche mit hohem Filzaufkommen erfordert zwei überlappende Durchgänge in kreuzweiser Richtung. Nach dem ersten Pass wird das gelöste Material entfernt, nach dem zweiten erfolgt eine Feinreinigung. Sichtbar entsteht ein gleichmäßiges Rillenbild ohne tiefe Furchen. Die Grasnarbe bleibt intakt, wenn die Tiefe korrekt gewählt ist.

Application: How to approach this – Tiefeneinstellung konservativ wählen, dann über kurze Meter prüfen und schrittweise erhöhen. Bei stockender Rotation Tempo reduzieren und die Fläche abschnittsweise bearbeiten. Nacharbeiten mit Nachsaat und leichter Sandgabe (Topdressing) beschleunigt die Regeneration. So entsteht ein belastbares Ergebnis ohne Überbeanspruchung.

Welche Wirkung zeigt die Rasenlüfter-Funktion?

Die Rasenlüfter-Funktion nutzt eine Federzinken- oder Lüfterwalze, die oberflächliches Moos auskämmt und die Grasnarbe anhebt. In simple terms: Das ist die Pflege-Variante für Erhalt und sanfte Durchlüftung. Ziel ist, Luft und Licht in den Bestand zu bringen, ohne die Narbe aggressiv zu öffnen. Das Ergebnis ist schnell ansehnlich und vergleichsweise schonend.

Relevanz besteht, wenn die Fläche grundsätzlich vital, aber leicht verfilzt ist. Viele Teams fragen sich, ob Lüften den Vertikutierer ersetzt. Analytisch gilt: Lüften ist keine vollständige Alternative bei starkem Filz, aber ideal für häufige, leichte Pflege. Das Verfahren eignet sich besonders zur Vorbereitung auf Düngung und Bewässerung.

Beispiel: Nach dem Winter wird eine gepflegte Fläche mit moderatem Moosanteil gelüftet, anschließend das Material entfernt und die Fläche gedüngt. Bereits nach kurzer Zeit wirkt der Bestand aufgerichtet und gleichmäßiger. Das Arbeitsbild bleibt ohne tiefe Ritzen. Die Regeneration verläuft erfahrungsgemäß zügig.

Application: How to approach this – mit der Lüfterwalze beginnen und die Frequenz je nach Wachstum anpassen. Bei ausbleibender Wirkung kann einmalig die Messerwalze eingesetzt werden. Im Sommer nur bei ausreichender Bodenfeuchte arbeiten, um Stress zu vermeiden. So bleibt die Pflege nachhaltig und risikoarm.

Welche Power X-Change Akkus sind kompatibel und welche Laufzeit ist realistisch?

Der Einhell GE-SA 36/35 nutzt das Power X-Change 36V System, das aus zwei 18V Akkus im Verbund besteht. In simple terms: Es werden zwei kompatible Power X-Change Akkus gleichzeitig benötigt. Kapazität (Ah) beeinflusst die Laufzeit maßgeblich, unabhängig von der Nennspannung. Höhere Ah bedeuten längere Betriebsdauer.

Diese Information ist relevant, weil Flächengröße und Filzaufkommen die Energiereserve stark beanspruchen. Viele Teams fragen sich, ob vorhandene Einhell Akkus aus anderen Geräten funktionieren. Im Power X-Change Verbund sind Akkus systemkompatibel, solange zwei 18V Packs eingesetzt werden. Unterschiede in Kapazität und Zustand führen zu variierenden Ergebnissen.

Beispiel: Zwei frische Akkus mit höherer Kapazität halten auf leichtem Moos deutlich länger durch als zwei ältere, kapazitiv schwächere Packs. Auf stark verfilzten Partien sinkt die Laufzeit spürbar, selbst mit hoher Kapazität. Eine flachere Arbeitstiefe verlängert die Einsatzdauer. Bei kühler Witterung kann die verfügbare Energie abnehmen.

Application: How to approach this – Akkus paarweise mit ähnlichem Alter und Kapazität nutzen, um Balance zu sichern. Für mittelgroße Flächen Reserveakkus einplanen oder abschnittsweise arbeiten und Ladepausen integrieren. Laufzeitmanagement beginnt mit konservativer Tiefe, anschließender Begutachtung und bedarfsorientierter Anpassung. So bleibt die Energieplanung verlässlich.

Welches Zubehör ist sinnvoll: Lüfterwalze oder Messersatz?

Einhell Akku Vertikutierer Luefter GE-SA 36/35Das Zubehör teilt sich in Lüfterwalze (Federzinken) für Pflege und Messersatz (Messerwalze) für Renovierung. In simple terms: Lüften für Erhalt, Vertikutieren für Sanierung. Beide Walzen ergänzen sich, sie sind keine direkten Alternativen. Die Wahl bestimmt Intensität, Materialaufkommen und Regenerationszeit.

Relevanz entsteht, weil die richtige Walze die Rasengesundheit schützt und dennoch wirksam arbeitet. Viele Teams fragen sich, ob es genügt, nur mit einer Walze zu arbeiten. Analytisch liefert die Kombination über die Saison die besten Resultate, da Pflegebedarfe variieren. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: selten intensiver, dafür häufiger sanfter.

Beispiel: Im Frühjahr wird mit der Lüfterwalze gestartet, um den Bestand aufzustellen und Moos zu reduzieren. Bei lokal dichtem Filz folgt punktuell die Messerwalze in niedriger Tiefe. Im Herbst erfolgt erneut ein Lüften, um die Saison sauber zu beenden. Das Ergebnis ist ein gleichmäßiger Rasen mit kontrollierter Narbenbelastung.

Application: How to approach this – Zubehör nach Zustand der Fläche auswählen und nicht kalenderbasiert. Vor jedem Einsatz Walze optisch prüfen und Verschleißteile rechtzeitig tauschen. Bei empfindlichen Flächen zunächst lüften und die Wirkung abwarten. So werden Risiken minimiert und Materialien effizient genutzt.

Wie beeinflusst die Bodenbeschaffenheit die Ergebnisse?

Bodenbeschaffenheit beschreibt die physikalischen Eigenschaften des Untergrunds wie Sand-, Lehm- oder Mischanteile sowie die Bodenfeuchte. In simple terms: Weiche, nasse Böden schmieren, harte, trockene Böden bremsen, und ausgeglichene Bedingungen arbeiten am saubersten. Die Messerwalze reagiert sensibel auf Härte und Feuchte. Die Lüfterwalze verzeiht mehr, bleibt aber nicht unabhängig von Bodenzuständen.

Diese Faktoren sind relevant, weil sie Schnittbild, Durchzug und Laufzeit gleichzeitig beeinflussen. Viele Teams fragen sich, warum identische Einstellungen unterschiedliche Ergebnisse liefern. Analytisch wirkt die Scherfestigkeit des Bodens direkt auf die Walze. Das optimale Fenster liegt bei tragfähiger, leicht feuchter Oberfläche.

Beispiel: Auf sandigem Boden entsteht ein sehr sauberes Muster mit geringer Neigung zu Klumpenbildung. Auf lehmigem, feuchtem Boden verklebt Material schneller, was die Effektivität reduziert. Bei trocken-harter Struktur ist eine flachere Tiefe sinnvoll, um unnötigen Verschleiß zu vermeiden. Das sichtbare Resultat wird durch angepasste Geschwindigkeit stabiler.

Application: How to approach this – vorab Feuchte prüfen, stark nasse oder extrem trockene Tage meiden. Tiefe und Tempo an die Bodenreaktion koppeln, nicht nur an die Kalenderwoche. Nach jedem Pass die Walze von Anhaftungen befreien. So bleibt das Arbeitsbild gleichmäßig und die Mechanik geschont.

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Vertikutieren und Lüften?

Der ideale Zeitpunkt richtet sich nach Wachstum, Bodentemperatur und Regenerationsfähigkeit des Rasens. In simple terms: Vertikutieren im Frühling nach Start des Wachstums und im Frühherbst, Lüften häufiger nach Bedarf. Ziel ist, Stressspitzen zu vermeiden und die Erholung zu fördern. Hitzeperioden und Frostphasen sind ungeeignet.

Diese Planung ist relevant, weil der Zeitpunkt die Regenerationsgeschwindigkeit und das Risiko von Lückenbildung bestimmt. Viele Teams fragen sich, ob fixe Monatsangaben sinnvoll sind. Analytisch zählen Bedingungen mehr als Daten: aktives Wachstum, ausreichend Feuchte und milde Temperaturen. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: Wenn der Rasen zügig wächst, ist die Maßnahme zeitlich richtig.

Beispiel: Nach dem ersten kräftigen Schnitt im Frühling wird gelüftet oder leicht vertikutiert, danach gedüngt und ggf. nachgesät. Im Spätsommer bis Frühherbst folgt eine zweite Phase, die auf kühlere, feuchte Wochen zielt. In Trockenphasen bleibt die Walze besser in der Garage. Die Erholungszeit verkürzt sich sichtbar bei passendem Timing.

Application: How to approach this – Wetterfenster mit Regen in Sicht nutzen, um die Regeneration zu stützen. Nach intensiver Bearbeitung mit Wasser und Nährstoffen moderat unterstützen. Bei unsicherem Status zuerst lüften und 1–2 Wochen beobachten. So bleibt die Pflege vorausschauend und rasenschonend.

Ist der Akku-Vertikutierer eine Alternative zu Elektro- und Benzin-Geräten?

Akku-Vertikutierer stehen für Kabelfreiheit, geringere Geräuschentwicklung und einfache Handhabung im Heimbereich. In simple terms: Mobil und sauber, aber laufzeit- und drehmomentbegrenzt. Elektrogeräte liefern konstante Leistung mit Kabelmanagement. Benzingeräte stehen für hohe Durchzugskraft und Unabhängigkeit mit Wartungsbedarf.

Diese Abwägung ist relevant, weil Einsatzprofil und Komfortpräferenz den Nutzen bestimmen. Viele Teams fragen sich, ob ein Akku-Gerät auf stark verfilzten, großen Flächen genügt. Analytisch gilt: Für typische Hausgärten bietet der GE-SA 36/35 in moderater Arbeitstiefe praxistaugliche Ergebnisse. Bei extremen Bedingungen bleiben kabel- oder benzinbasierte Optionen im Vorteil.

Beispiel: Eine mittelgroße Fläche mit moderatem Filz wird mit dem Akku-Gerät in zwei Etappen bearbeitet, um Laufzeit und Materialentfernung zu balancieren. Das Ergebnis ist sauber, wenn Tiefe und Tempo passen. Eine stark verfilzte Altfläche kann hingegen eine kraftvollere Lösung erfordern. Der Komfortgewinn des Akkus bleibt im Alltag spürbar.

Application: How to approach this – Flächengröße, Filzgrad und gewünschte Geschwindigkeit ehrlich bewerten. Bei gelegentlicher Pflege und Wunsch nach Einfachheit ist der Akku sinnvoll. Für Renovierungen unter Zeitdruck kann ein Elektro- oder Benzingerät zweckmäßiger sein. So entsteht eine belastbare Investitionsentscheidung.

Wie schneidet der Einhell GE-SA 36/35 im Vergleich zu Stihl Vertikutierern ab?

Der Vergleich stellt eine Heimwerker-orientierte Akku-Lösung einer stärker auf Profigebrauch ausgerichteten Marke gegenüber. In simple terms: Einhell priorisiert Systemgedanke und Preis-Leistung, Stihl steht für robuste, leistungsstarke Geräteklassen. Beide Ansätze haben klare Zielprofile. Die Entscheidung hängt vom Anspruch an Durchzug und Dauerlast.

Relevanz ergibt sich, weil Kaufentscheidungen häufig zwischen „ausreichend und komfortabel“ und „maximal robust“ getroffen werden. Viele Teams fragen sich, ob der Einhell die Profi-Alternative ersetzt. Analytisch liefert er in Heimgärten solide Ergebnisse, wenn Tiefe und Tempo kontrolliert sind. Bei sehr hohem Filz oder Dauerbelastung punkten Stihl-Modelle durch Leistungsreserven.

Beispiel: Eine regelmäßig gepflegte Fläche erreicht mit dem GE-SA 36/35 ein gutes Pflegebild ohne hohen Geräusch- und Wartungsaufwand. Eine stark beanspruchte, große Anlage profitiert hingegen von der dauerhaft hohen Leistung typischer Stihl-Vertikutierer. Das spiegelt verschiedene Einsatzlogiken wider. Beide Wege sind valide, aber anders priorisiert.

Application: How to approach this – Einsatzhäufigkeit, Fläche und Filzgrad strukturieren und in ein Anforderungsprofil überführen. Wenn Systemakkus bereits vorhanden sind, verstärkt das den Einhell-Vorteil. Wenn maximale Leistung und Robustheit an erster Stelle stehen, lohnt der Blick auf Stihl. So wird der Vergleich transparent und sachlich.

Wie werden Lüfterwalze und Messersatz gewechselt und gepflegt?

Der Walzenwechsel ist ein planbarer Wartungsschritt, der die Einsatzflexibilität erhöht. In simple terms: Saubere, scharfe Walzen arbeiten effizienter und schonender. Verschleiß reduziert Ergebnisqualität und erhöht den Energiebedarf. Eine regelmäßige Sicht- und Funktionsprüfung ist Pflicht.

Das ist relevant, weil die Walze das Kernwerkzeug der Maschine darstellt. Viele Teams fragen sich, ob häufiger Wechsel die Mechanik belastet. Analytisch verhindert sachgemäßer Umgang Schäden und spart Laufzeit durch bessere Effizienz. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: Weniger Tiefe, dafür scharfe Werkzeuge.

Beispiel: Vor dem Einsatz werden Walzen auf Gratbildung, lose Elemente und starke Abnutzung geprüft. Nach dem Einsatz werden Schmutz und Anhaftungen entfernt, um Korrosion und Unwucht zu vermeiden. Bei unsicherer Schärfe liefert ein neuer Messersatz eine sichtbare Verbesserung des Arbeitsbilds. Die Maschine läuft ruhiger und gleichmäßiger.

Application: How to approach this – Wechsel stets spannungsfrei und gemäß Anleitung vornehmen, Akkus vor Wartung entnehmen. Walzen trocken lagern und Metallteile leicht konservieren. Bei Vibrationen Einsatz sofort stoppen, Ursache identifizieren und beheben. So bleibt die Pflege sicher und effizient.

Welche Akku- und Zubehör-Kombinationen sind für typische Rasenflächen sinnvoll?

Sinnvolle Kombinationen richten sich nach Flächengröße, Filzgrad und Pflegeziel. In simple terms: Höhere Ah für längere Einsätze, Messerwalze für Renovierung, Lüfterwalze für Pflege. Systemkompatible Power X-Change Akkus ermöglichen Skalierung nach Bedarf. Eine klare Zuordnung reduziert Fehlkäufe.

Die Relevanz liegt in der Kosten- und Zeitersparnis durch passgenaue Auswahl. Viele Teams fragen sich, wie viel Kapazität real benötigt wird. Analytisch starten Heimanwendungen oft mit mittlerer Kapazität und werden nach ersten Erfahrungen angepasst. Das Risiko besteht eher in zu niedriger Kapazität bei starkem Filz als in zu hoher Reserve.

Beispiel: Für gepflegte Flächen ohne starken Filz genügt häufig die Lüfterwalze in Kombination mit mittelgroßer Akku-Kapazität. Bei Renovierungen mit spürbarem Filz empfiehlt sich die Messerwalze plus Reserveakkus. Der Wechsel im Saisonverlauf bildet die Pflegekurve ab. Das Ergebnis ist planbar und wirtschaftlich.

Application: How to approach this – Bedarf in drei Fragen clustern: Wie groß ist die Fläche, wie hoch der Filz, wie schnell soll es gehen? Bei Unsicherheit mit Lüfterwalze und moderater Kapazität starten, dann nach oben skalieren. Akkupaare nach Alter und Kapazität matchen, um Balance zu sichern. So entsteht ein robustes Setup für den Alltag.

Key Takeaways

  • Der Einhell GE-SA 36/35 liefert kabellosen Komfort und solide Pflegeergebnisse in typischen Hausgärten.
  • Messerwalze für Renovierung, Lüfterwalze für Pflege – die Kombination über die Saison wirkt am besten.
  • Zwei 18V Power X-Change Akkus sind erforderlich; Kapazität, Filzgrad und Tiefe steuern die Laufzeit.
  • Bodenfeuchte und -struktur beeinflussen Schnittbild, Effizienz und Materialaufkommen deutlich.
  • Gegenüber Stihl punkten Preis-Leistung und Systemgedanke; Stihl behält Vorteile bei Dauerlast und Leistung.

FAQ

Wie performt der Einhell GE-SA 36/35 beim Entfernen von Moos und Rasenfilz?

Der GE-SA 36/35 reduziert Moos und Filz zuverlässig, wenn die Messerwalze mit moderater Tiefe eingesetzt wird. Die Lüfterwalze eignet sich für leichte Pflege und regelmäßige Erhaltung. Entscheidend sind Bodenfeuchte, Walzenschärfe und realistische Geschwindigkeit. Ein Testpass vorab liefert die nötige Feinjustierung.

Welche Akkus passen und wie lässt sich die Laufzeit einschätzen?

Es werden zwei 18V Akkus aus dem Einhell Power X-Change System parallel benötigt. Je höher die Kapazität (Ah), desto länger die Laufzeit unter gleichen Bedingungen. Dichte Filzschichten und große Tiefe verkürzen die Einsatzdauer. Ein konservativer Start mit Reserveakkus schafft Planungssicherheit.

Ist der Einhell eine echte Alternative zu Elektro- und Benzin-Vertikutierern?

Für viele Heimanwendungen ist der Akku-Vertikutierer praxistauglich und komfortabel. Bei stark verfilzten, großen Flächen bleiben Elektro- oder Benzingeräte durch Leistungsreserven im Vorteil. Der Entscheid hängt von Flächengröße, Filzgrad und gewünschter Geschwindigkeit ab. Komfort, Lautstärke und einfache Handhabung sprechen für den Akku.

Wann sollte vertikutiert und gelüftet werden?

Vertikutieren eignet sich im Frühling nach dem Wachstumsstart und im Frühherbst, Lüften kann häufiger nach Bedarf erfolgen. Hitze- und Frostphasen sind ungünstig, leichte Bodenfeuchte ist vorteilhaft. Nach intensiven Maßnahmen helfen Düngung, Bewässerung und ggf. Nachsaat. Timing beeinflusst die Regeneration maßgeblich.

 

 

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